close

Willkommmen auf www.gima-ziegel.de

Für eine optimale Darstellung aller Inhalte bitte die Zoom-Funktion des Browsers benutzen oder in den Vollbildmodus wechseln

Foto: Heidi Mayer
zurück

Objektbericht In den Kirschen

Foto: Heidi Mayer

Pflasterklinker, das Universalgenie

In den Kirschen München

Boden
Pflasterklinker

Objektbericht
Pressemitteilung
Bei der neuen Wohnanlage »In den Kirschen« im Stadt teil München-Obermenzing, zwischen Kapuzinerhölzl und Eichamt, ist die kinderfreundliche Nutzung der Grün- und Freiflächen prägender Bestandteil. Die grünplanerische Zielsetzungen und Maßnahmen sind hier beschrieben.
Preiswerte Wohnungen für Familien mit Kindern sind ein spezielles Großstadtproblem. München hält dagegen mit einem entsprechenden Angebot und großzügigen Außenanlagen auf dem ehemaligen Gelände der Bayerischen Landesanstalt für Bodenkultur und Pflanzenbau. Die Erschließung dieser neuen Wohnanlage erfolgt ausschließlich fußläufig innerhalb der gesamten Freiflächen. Eine Ausnahme bildet die als Sackgasse mit Wendehammer ausgebildete Anliegerstraße. Der ruhende Verkehr der Anwohner verschwindet in einer Tiefgarage. Für die Feuerwehr sind entsprechend belastbare Fußwege bzw. Rasenwaben vorgesehen. Wesentliche Voraussetzung für die Umsetzung dieses Konzeptes war eine intelligente Materialauswahl für Plätze und Wege. Die planende Landschaftsarchitektin Monika Müller, Neuried, entschied sich für einen hartgebrannten GIMA-Pflasterklinker mit hoher Gestaltqualität, Formenvielfalt und Farbbeständigkeit, der gleichzeitig eine hohe Belastbarkeit und Frostfestigkeit gewährleistet.

Öffnung zur freien Natur
Durch die spezielle Anordnung der Häuser wird eine mit Grünzonen durchzogene ruhige Wohnanlage geschaffen. Die strenge räumliche Gestaltung des Ensembles nimmt die Umgebung auf, an der sie sich erkennbar orientiert: ostwärts verdichtet, in Richtung zur bestehenden Bebauung; aufgelockert gen Westen zu dem benachbarten Kapuzinerhölzl, zu dem s ich das neue Baugebiet eindeutig öffnet. Eine Pufferzone, ausgewiesen als Ausgleichsfläche mit besonderen Entwicklungsmaßnahmen und ausgebildet als Magerwiesen- und Waldrandbereiche trennt das Planungsgebiet vom Kapuzinerhölzl.