Klinker & Ziegel

Qualität aus Ton

Vielfalt by GIMA

Produktlösungen

Tradition und Know-How

Gestalterische Freiheit

Die Girnghuber GmbH ist ein Traditionsunternehmen in vierter Generation. Der Ziegeleibetrieb wurde 1903 von der Urgroßmutter des heutigen Geschäftsführers Claus Girnghuber erworben und ist seit dem in Familienbesitz.

Traditionsbewusstsein und unternehmerischer Weitblick kennzeichnen seit jeher die Ausrichtung der Ziegelei GIMA. Sofern man auf der Suche ist nach einem Klinker in einem speziellen Format oder einer neu zu entwickelnden Farbigkeit, ist man bei GIMA bestens aufgehoben.

„Was uns auszeichnet ist die Breite des Sortiments. Wir sind der einzige Hersteller, der fast alle keramischen Baustoffe macht. Und neben Tradition und Erfahrung, die in der Branche ja viele haben, bieten wir eine maximale Vielseitigkeit gepaart mit einer großen Innovationsbereitschaft. Wir machen gerne Dinge als erste und gehen damit engagiert auf Kundenwünsche ein.“ Erklärt Inhaber Claus Girnghuber.

Sobald es um sichtbare Qualität auf Lebenszeit geht, um Pflasterbeläge und Produkte für die Fassade, um höchst individuelle Maßanfertigungen, wird das große Entwicklungs- und Fertigungspotenzial voll ausgeschöpft. Denn bei GIMA setzt man sich bei jedem Projekt intensiv mit dem Kundenwunsch auseinander und entwickelt Lösungen nach Maß. Wir stehen für Qualität aus Ton seit über 100 Jahren.

Traditionsbewusstsein und unternehmerischer Weitblick kennzeichnen seit jeher die Ausrichtung der Ziegelei GIMA. Sofern man auf der Suche ist nach einem Klinker in einem speziellen Format oder einer neu zu entwickelnden Farbigkeit, ist man bei GIMA bestens aufgehoben.

„Was uns auszeichnet ist die Breite des Sortiments. Wir sind der einzige Hersteller, der fast alle keramischen Baustoffe macht. Und neben Tradition und Erfahrung, die in der Branche ja viele haben, bieten wir eine maximale Vielseitigkeit gepaart mit einer großen Innovationsbereitschaft. Wir machen gerne Dinge als erste und gehen damit engagiert auf Kundenwünsche ein.“ Erklärt Inhaber Claus Girnghuber.

Sobald es um sichtbare Qualität auf Lebenszeit geht, um Pflasterbeläge und Produkte für die Fassade, um höchst individuelle Maßanfertigungen, wird das große Entwicklungs- und Fertigungspotenzial voll ausgeschöpft. Denn bei GIMA setzt man sich bei jedem Projekt intensiv mit dem Kundenwunsch auseinander und entwickelt Lösungen nach Maß. Wir stehen für Qualität aus Ton seit über 100 Jahren.

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Jedes Projekt
ein Unikat.

Inspirieren

Lassen Sie sich inspirieren von unseren Referenzen, verschiedenen Verlegemustern und individuellen Farben. Bei GIMA fertigen wir projektbezogen und beraten Sie von der Bemusterung bis zur Montage. Sie legen Form und Farbe des Klinkers fest und zusammen entwickeln wir die optimale Lösung für Ihr Projekt.
So wird jedes Projekt ein Unikat.

Projekte im Detail

Aktuelle Referenzberichte

Kontinuität für die Kunst
„Als wäre er schon immer da gewesen“ – so beschreiben die Architekten Herzog & de Meuron den neuen Erweiterungsbau des Museums Küppersmühle (MKM) am Duisburger Innenhafen. Handgefertigte Klinker von GIMA für Fassade und Schriftzug nehmen die Materialität des angrenzenden Speichergebäudes auf und folgen dem Charakter alter Backsteinbauten am Hafenbecken. © Jörg Seiler
Wertiger Klinkerteppich
Mit der Neugestaltung von gleich drei zentralen Orten gewinnt Köln-Chorweiler erheblich an Lebensqualität und richtet zwischen City-Center, Stadtbahnhof und Bezirksrathaus den Publikumsverkehr sowie den Charakter des Stadtgefüges neu aus. Helle und dunkle Pflasterklinker in Hochkantverlegung machen aus dem Pariser Platz eine repräsentative und zeitgemäße Bühne mit integriertem Wasserspiel am Kirchenvorplatz.    
Wohnen am Verna-Park
Traditionelle Industriestädte in attraktive Wohnorte umzuwandeln, stellt vielerorts eine Herausforderung dar. Unter dem Namen „Wohnen am Verna-Park“ ist es in Rüsselsheim gelungen, ein innenstadtnahes Quartier fertigzustellen, das sich städtebaulich wie architektonisch behutsam in das Umfeld einfügt und bezahlbares Wohnen ermöglicht. Der aus einem Wettbewerb hervorgegangene Entwurf des jungen Münchener Architekturbüros Baur & Latsch umfasst sieben Baukörper mit insgesamt 66 Ein- bis Vierzimmerwohnungen für Studierende, Pendler, Senioren und Familien. Das Fassadenmaterial aus weiß geschlämmten Klinkerriemchen lieferte GIMA.  © Sebastian Schels
Hotel Werk 17
Kein Stillstand auf dem früheren Pfanni-Areal im Münchener Stadtteil Berg am Laim: In direkter Nachbarschaft zum zukünftigen Konzerthaus ist der Hotelneubau Werk 17 entstanden, der vor allem durch seine hochwertige Fassadengestaltung überzeugt. Charakteristisch ist die Komposition aus einer Betonfassade mit eingelegten Ziegelplatten von GIMA, durch die das Gebäude optisch in das spannende Stadtquartier Werksviertel einfügt. Photos: © Alexander Bernhard
Schöller Wohnpark
Alle kennen Schöller. Der Eishersteller aus Nürnberg begeistert seit über 60 Jahren Kleine wie auch Große. In Zusammenhang mit Architektur und Fassadenbau brachte man den Namen jedoch noch nicht. Für die Schöller Familienstiftung entwarfen ATT Artur Asam Architekten im Nürnberger Stadtteil Thon den Schöller-Park. Umgeben von alten Bäumen, sind zehn Stadtvillen mit insgesamt 80 Wohneinheiten entstanden. Bei der Wahl der Fassade wurde – wie bei der eigenen Stiftung  –  auf Langlebigkeit und Beständigkeit gesetzt und Ziegel von GIMA gewählt. Photos: © Alexander Bernhard
St. Johannis Quartier
Für die meisten Nürnberger war die Fläche zwischen der Straßenbahn-Wendeschleife und dem Ortsrand St. Johannis bisher ein weißer Fleck auf der Landkarte. Doch nun ist hier nach nur zweijähriger Bauzeit das neue Wohnquartier St. Johannis entstanden. Benannt nach dem gleichnamigen Viertel, beherbergt es insgesamt 74 Mietwohnungen sowie eine integrative Kinderkrippe, einen Servicepunkt der Wohnungsgesellschaft und einen sozialen Treffpunkt – ganz nach dem Motto nachbarschaftlich, generationsübergreifend und energieeffizient.  Photos: © Alexander Bernhard

Mö 1
In der Hamburger Mönckebergstraße kommen nicht nur Shoppingfreunde, sondern auch Architekturbegeisterte auf ihre Kosten. Die Gestaltung der zentral gelegenen Haupteinkaufsstraße mit über einhundertjähriger Tradition zwischen Hauptbahnhof und Rathaus wurde von Hamburgs Oberbaudirektor Fritz Schumacher geprägt und bietet vielgestaltige Fassaden, die Abwechslung ins Straßenbild bringen. Seit Herbst 2018 bildet das Gebäude für den Saturn Markt mit einer neu interpretierten Art einer Klinkerfassade den westlichen Abschluss des Unesco Weltkulturerbes „Kontorhausviertel“. Photos: © Anke Müllerklein
Jüdisches Museum Franken
Mit einer unregelmäßigen, geschlämmten Klinkerfassade nimmt der Erweiterungsbau des Jüdischen Museums Franken Bezug auf die Westwand des Jerusalemer Tempelbergs. Die Architekten ergänzten das denkmalgeschütze Ensemble um ein zeitgenössisches Gebäude, das sich obgleich seiner kubischen Form sensibel in die historische Fürther Innenstadt einfügt und dank großzügiger Öffnungen Innen- und Außenraum verbindet. Photos: © Alexander Bernhard
Vitra Schaudepot
Mit dem Schaudepot der Architekten Herzog & de Meuron macht das Vitra Design Museum seine Sammlung an ikonischen Stühlen, Sesseln und Liegen der Öffentlichkeit zugänglich. Auf 1.600 Quadratmetern werden über 400 Schlüsselwerke von 1800 bis heute präsentiert. Vor dieser geballten Designgeschichte nimmt sich der fensterlose Backsteinbau maximal zurück. Dennoch ist der jüngste Neubau auf dem Vitra Campus nicht nur eine einfache Scheune mit Satteldach und Tür – die leuchtend rote Gebäudehülle aus handgebrochenen Klinkern erinnert eher an Textil und geht fließend über in den ebenfalls geklinkerten Vorplatz. Photos: © Romy Picht
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Villa
Das moderne Einfamilienhaus im niederbayrischen Altdorf bei Landshut führt eindrücklich vor Augen, dass der traditionelle Baustoff Klinker längst in der zeitgenössischen Architektur angekommen ist: Die Architekten Neumeister & Paringer haben einen dezenten eingeschossigen Baukörper entworfen, der sowohl durch seine harmonische Fassadengestaltung als auch seine Offenheit besticht. Der helle GIMA-Klinker verleiht dem modernen Solitär eine zeitgemäße Ästhetik, die Schlichtheit und Natürlichkeit ausstrahlt. Photos: © Alexander Bernhard
Maria-Ward-Schule
Introvertiert entwickelt sich der Erweiterungsbau für die Maria Ward Schulen um ein Atrium und integriert eine Aula, neue Klassenzimmer und Zeichensäle sowie eine unter den Schulhof abgesenkte Doppelsporthalle. Dabei greift der monolithische Klinkerneubau die Materialität und Farbigkeit der historischen Bamberger Innenstadt auf und verdichtet als unverwechselbarer Stadtbaustein und Ort für die moderne Bildung die Welterbestadt nachhaltig. Photos: © Gerhard Hagen
The Tate Modern Project
Ein abgekanteter Pyramidenstumpf der Basler Architekten Herzog & de Meuron ergänzt das gewaltige Kraftwerk Bankside am Südufer der Themse, in dem seit 2000 die Tate Modern, eines der wichtigsten Museen für moderne und zeitgenössische Kunst in Europa, beheimatet ist. Das perforierte Klinkerkleid des Neubaus verbindet nicht nur materialästhetisch die unterschiedlichen Baukörper miteinander, sondern verleiht der Gebäudehülle Plastizität und lässt sie nachts von innen strahlen. Photos: © Anke Müllerklein
Alte Strasse
Mit der Sanierung und Neugestaltung der Alten Strasse in Bremervörde schenken die Landschaftsarchitekten der norddeutschen Kleinstadt nicht nur einen erweiterten städtischen Mittelpunkt, sondern beweisen in der Umsetzung einen sensiblen, aber zeitgenössischen Umgang mit den historischen Wurzeln. Der neue Stadtraum lädt im wahrsten Sinn des Wortes zum Flanieren auf dem „Parkett“ ein und bildet ein klar strukturiertes Ganzes, das vielfältige Funktionen integriert. Während die Klinker auf den Gehwegen im Läuferverband parallel zur Straße verlegt wurden, setzt sich der Klinkerbelag im Bereich der Kreuzungsflächen als Fischgrätmuster effektvoll ab. Photos: © Anke Müllerklein
Musée Unterlinden
Die Basler Architekten Herzog & de Meuron schenkten dem elsässischen Colmar mit ihrer Sanierung und Erweiterung des Musée d’Unterlinden nicht nur einen  neuen kulturellen und städtischen Mittelpunkt, sondern beweisen in der Umsetzung ihres Wettbewerbsentwurfes einen sensiblen, aber zeitgenössischen Umgang mit dem denkmalgeschützten Baubestand des ehemaligen Dominikanerinnenklosters. Die Planer verbinden das gotische Bauwerk mit einem Jugendstil-Schwimmbad, ergänzen es um einen Neubau mit außergewöhnlicher Fassadenlösung und bilden so ein selbstverständliches drei Epochen  umspannendes Ganzes, das den Ton der kleinen Stadt perfekt trifft. Photos: © Anke Müllerklein

Persönlich und digital

Unser Service

Kundennähe und Kundenzufriedenheit liegen uns besonders am Herzen. Unser erfahrenes Team unterstützt Sie von der ersten Idee bis zur Produktion. Zudem finden Sie online sämtliche Tools und Details, die für Ihre Planung wichtig sind.

Haben Sie schon eine Farbe gefunden, die für Ihr Projekt passend erscheint? Wir stellen Ihnen für Renderings alle Farbtexturen zum Download bereit. Zudem bieten wir Ihnen die Möglichkeit, einzelne Muster zu bestellen oder eine Mustertafel bei uns anzufragen.
Sie haben eine bestimmte Vorstellung, die Sie bei unseren Farben nicht finden? Dann kontaktieren Sie uns einfach direkt – Sonderlösungen sind nämlich unsere Spezialität.

+ Muster & Texturen

Sie möchten sich gerne Informationsmaterial downloaden oder gedruckte Exemplare unserer Literatur für Fassade, Boden oder Rohbau bestellen?
Dann besuchen Sie unser Download- & Bestellportal und finden Sie alle wichtigen Unterlagen – von der Produktbroschüre über den Ausschreibungstext bis zum Pressetext ist für jeden Bedarf das Richtige dabei.

+ Download- & Bestellportal
Behind the Scenes: High-Tech-Produktion bei GIMA.

Ein Werk
im Wandel der Zeit.

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Als einziges Werk weltweit produzieren wir an einem Standort eine derartige Vielvalt an verschiedenen Produkten aus Ton.

Neben unseren Klinkern für Fassade und Boden werden am Standort Marklkofen auch Dachziegel für unsere Schwesternfirma Erlus produziert, sowie großformatige Ziegelplatten der Tochterfirma MOEDING. Vom Handschlagziegler bis zur High-Tech-Produktion ist die komplette Bandbreite vertreten und stets einen Besuch mit einer persönlichen Werksführung wert.