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Objektbericht Alte Straße

Foto: Anke Müllerklein

Alte Straße – neue Qualität

Alte Straße Bremervörde

Boden 
Pflasterklinker-Riegelformat

Pressemitteilung
Straßensanierung belebt Bremervörder Innenstadt 

Mit der Sanierung und Neugestaltung der Alten Straße in Bremervörde schenken die Landschaftsarchitekten der norddeutschen Kleinstadt nicht nur einen erweiterten städtischen Mittelpunkt, sondern beweisen in der Umsetzung einen sensiblen, aber zeitgenössischen Umgang mit den historischen Wurzeln. Der neue Stadtraum lädt im wahrsten Sinn des Wortes zum Flanieren auf dem „Parkett“ ein und bildet ein klar strukturiertes Ganzes, das vielfältige Funktionen integriert.

Was macht eine attraktive, lebenswerte Innenstadt aus? Die Mischung aus lebendigem Einzelhandel, Wohnungen, Kultureinrichtungen und Unternehmen auf engem Raum. Dazu ein Verkehrskonzept, das die Erreichbarkeit mit Fahrrad und ÖPNV fördert, aber auch für den fließenden und ruhenden Verkehr ausreichend Möglichkeiten schafft – das Ganze durchzogen von Grün- und Freiflächen, die Aufenthaltsqualität bieten. Das zum Ziel, lobte die Stadt Bremervörde 2010 einen Realisierungswettbewerb aus, der das Quartier „Südliche Innenstadt“ attraktivieren und die Alte Straße im Abschnitt zwischen Bremer Straße und Ernst-Bode-Straße sowie in der Einmündung zur Bahnhofstraße in einen verkehrsberuhigten Geschäftsbereich mit Tempo 20 km/h umwandeln und qualitätvoll an das Stadtzentrum anbinden soll. In Zusammenarbeit mit Landschaftsarchitektur+ Felix Holzapfel-Herziger empfahlen die Garten- und Landschaftsarchitekten schaper+steffen+runtsch ein Straßenparkett aus langformatigen Pflasterklinkern, das die Bürgersteige und Platzflächen zwischen den begrenzenden Gebäudekanten südlich und nördlich der Alten Straße zu einem einheitlichen Raum zusammenfasst. Zugleich erinnert der rote, hochkant verlegte Klinker an die Flächen der Innenstadt und des Rathausmarktes. Während er auf den Gehwegen im Läuferverband parallel zur Straße verlegt wurde, setzt sich der Klinkerbelag im Bereich der Kreuzungsflächen als Fischgrätmuster effektvoll ab. Im Gegensatz dazu sind die Fahrbahnen durch farblich nuanciertes Natursteinpflaster im Passe-Verband geprägt und unterscheiden sich so deutlich. Sie werden durch eine offene Entwässerungsrinne mit einem leichten Höhensprung von 3 cm gefasst. Die abgesenkte Rinne dient zum einen der Führung und Zonierung des Individualverkehrs, ohne die Barrierefreiheit für Fußgänger und Rollstuhlfahrer einzuschränken, zum Anderen kann anfallendes Oberflächenwasser so zuverlässig abfließen. Den multifunktionalen Charakter der Südseite der Alten Straße betonen eine Reihe von Robinien und Mastleuchten mit indirekter Beleuchtung – dazwischen sind Parkplätze, Fahrradständer und Außensitzplätze der anliegenden Cafés und Restaurants integriert.
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